

Freie und Hansestadt
Hamburg ist der Ort mit der größten Bandbreite in unserem Gebiet. Zwischen einem Gründerzeit-Treppenhaus in Winterhude und einem Siedlungshaus in Langenhorn liegen achtzig Jahre Baugeschichte — und zwei völlig verschiedene Treppen.

Vor Ort
In den Gründerzeitvierteln — Eppendorf, Winterhude, Eimsbüttel — stehen breite, gewendelte Holztreppen mit gedrechselten Geländern. Hier geht es fast nie darum, den Charakter zu ersetzen, sondern die abgelaufenen Trittflächen zu erneuern und das Geländer zu erhalten. Das ist Millimeterarbeit, weil keine Stufe der anderen gleicht.
In den Backsteinsiedlungen der Zwanziger und Dreißiger, etwa in Langenhorn, sind die Treppen schmal und steil. Dort zählt jeder Zentimeter Auftritt — die neuen Stufen dürfen nicht auftragen. In den Reihenhausgebieten der Walddörfer, in Sasel, Poppenbüttel oder Volksdorf, dominieren dagegen die geschlossenen Holztreppen der Sechziger und Siebziger.
Und schließlich die Betontreppen: in Mehrfamilienhäusern der Nachkriegszeit, oft roh oder mit altem Belag. Sie lassen sich vollständig verkleiden, inklusive Stellstufen und seitlicher Abschlüsse.
Aus unseren Arbeiten
Ein Beispiel aus unseren Aufträgen — links vorher, rechts nachher. Der Unterbau ist derselbe geblieben.


Gut zu wissen
Schwerpunkt ist der Norden: Langenhorn, Fuhlsbüttel, Ohlsdorf, Alsterdorf, Niendorf, Poppenbüttel, Sasel, Wellingsbüttel und die Walddörfer. In andere Stadtteile kommen wir ebenso — fragen Sie einfach an.
So kommen wir zu Ihnen
Anfahrt nach Hamburg: je nach Stadtteil 15 bis 40 Minuten. Beratung, Aufmaß und Angebot kosten Sie nichts.
Am Telefon oder über das Formular. Zwei, drei Fotos Ihrer Treppe helfen, die Sache schon vorab einzuordnen.
Wir messen jede Stufe einzeln auf, sehen uns den Unterbau an und bringen Muster mit. Danach bekommen Sie ein schriftliches Angebot.
Alter Belag runter, lose Stufen verspannen, neue Tritt- und Stellstufen passgenau setzen, Fugen versiegeln — und den Abfall nehmen wir mit.
Häufige Fragen
Bei Denkmalschutz klären wir vorher, was zulässig ist — das ist von Objekt zu Objekt verschieden. Sprechen Sie uns an, bevor Sie planen; wir sagen ehrlich, wenn unser Verfahren nicht das richtige ist.
Dann braucht es einen Beschluss der Eigentümergemeinschaft. Wir erstellen Ihnen gern ein Angebot, das Sie in der Versammlung vorlegen können.
Das hängt von Stufenzahl, Form und Material ab — belastbar wird es erst nach dem Aufmaß. Wie sich der Preis zusammensetzt, steht im Ratgeber.
In der Nähe
Unverbindlich
Das lässt sich seriös erst nach dem Aufmaß sagen — Beratung und Angebot sind bei uns kostenlos. Schicken Sie uns gern gleich ein Foto Ihrer Treppe mit.